FAQs zu Corona und IHK-Prüfungen

Alle IHK-Prüfungen finden statt! 
Bei weiteren Rückfragen kontaktieren Sie bitte Ihre Prüfungssachbearbeiter/-innen!

Kurz zusammengefasst!

Für die Teilnahme an den IHK-Prüfungen gibt es keine Beschränkung auf Geimpfte, Genesene oder Getestete.
Es gibt keine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Es ist aber ausdrücklich gewünscht, auch weiterhin eine solche Maske zu tragen, um sich und andere zu schützen.

Die nachfolgenden Regelungen finden Anwendung für
  • Abschlussprüfungen in der Ausbildung
  • Weiterbildungsprüfungen
  • Sachkundeprüfungen Finanzanlagenvermittler, Immobiliardarlehensvermittler, Versicherungsvermittler, im Bewachungsgewerbe sowie bei der Unterrichtung im Bewachungsgewerbe

Besteht eine Maskenpflicht während der Prüfung?

Da es nicht auszuschließen ist, dass Betreiber von Prüfungsräumen (auch kurzfristig) auf den Verkehrs- und Begegnungsflächen das Tragen einer FFP2-Maske oder eines gleichwertigen Schutzes verlangen, empfehlen wir, eine FFP2-Maske in jedem Fall zur Prüfung mitzubringen, um das Prüfungsgelände betreten zu können.

Welche weiteren Vorsichts- und Hygienemaßnahmen sind zu beachten?

  • Der Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen ist einzuhalten, sofern prüfungstechnisch möglich.
  • Allgemeine Husten- und Nießetikette.
  • Mindestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin sind ihre Kontakte eigenverantwortlich so beschränken, dass ein Infektions- und Quarantäne-Risiko minimiert und eine Teilnahme an der Prüfung nicht in Frage gestellt wird.
  • Desinfizierte Sitzplätze mit ausreichend Abstand in gut gelüfteten Räumen gehören zu unserem Hygienekonzept.
  • Die IHK empfiehlt, sich rechtzeitig vor der Prüfung gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.
  • Zu prüfende Personen bringen dokumentenechtes Schreibmaterial (Kugelschreiber) und die weiteren zugelassenen Hilfsmittel mit.
  • Getränke und abgepackte Verpflegung sind erlaubt

Was tue ich mit Blick auf die Prüfung, wenn ich am Coronavirus erkrankt bin bzw. Quarantäne wegen des Verdachts einer Erkrankung am Coronavirus angeordnet wurde?

Wer zum Prüfungstermin am Coronavirus erkrankt ist, darf nicht an der Prüfung teilnehmen. Dies stellt in der Regel für zu prüfende Personen einen Rücktritt mit wichtigem Grund dar. Wichtig ist, dass unverzüglich der IHK die Nichtteilnahme mitgeteilt wird (per E-Mail) und der wichtige Grund (Erkrankung) durch Vorlage eines ärztlichen Attestes nachgewiesen wird. Mit dem Nachweis gilt die Prüfung als nicht abgelegt (dadurch wird eine negative Prüfungsbewertung mit 0 Punkten vermieden; bei Weiterbildungs- und Sachkundeprüfungen wird in diesem Fall von der zu prüfenden Person eine Rücktrittsgebühr erhoben).
Das Gleiche gilt, wenn jemand wegen des Verdachts einer Erkrankung am Coronavirus unter Quarantäne gestellt wird. In diesem Fall darf diese Person nicht an der Prüfung teilnehmen, wenn die Prüfung in den Zeitraum der Quarantäne fällt. Auch das ist für zu prüfende Personen ein Rücktritt mit wichtigem Grund, den diese bitte unverzüglich unter Beifügung geeigneter Nachweise (zum Beispiel Bescheinigung vom Gesundheitsamt) der IHK Frankfurt mitteilen (per E-Mail). Auch in diesem Fall gilt die Prüfung als nicht abgelegt.
Wer an der Prüfung aus wichtigem Grund nicht teilnimmt, kann zum nächstmöglichen Termin an der Prüfung teilnehmen!